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Google Arts & Culture umfasst rund 2000 Galerien und Museen weltweit. Diese haben virtuelle Rundgänge erstellt. Es gibt aber durchaus unterschiedliche Konzepte - bei einigen navigieren Sie durch die Bereiche, bei anderen klickt man auf ausgestellte Werke. Andere bieten eine umfangreiche Tour mit einem Audio-Guide an.

Wikipedia

Google Arts & Culture

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wohl aufwendigste Projekt von Google Arts & Culture ist gemeinsam mit dem British Museum in London entstanden. Man kann sich einfach per Maus durch die Epochen scrollen und je nach Kontinent oder Themenschwerpunkt (z.B. Kunstgeschichte oder Religion) wichtige Exponate entdecken, zu denen es dann jeweils Bild, Text sowie Audiomaterial gibt.

Hier kann man sich ewig aufhalten!

The Museum of the World

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie sich lieber durch das British Museum an sich bewegen möchten, nutzen Sie diese Seite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rijksmuseum, Amsterdam

Das prunkvolle Gebäude beherbergt eine große Sammlung der Malerei aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande und empfängt normalerweise 2,2 Millionen im Jahr. Zu den bekanntesten Werken der Sammlung zählen „Die Nachtwache“ von Rembrandt oder Vermeers „Dienstmagd mit Milchkrug“. Wer sich virtuell hinter die geschichtsträchtigen Mauern begibt, kann nicht nur digital durch die imposante Eingangshalle schlendern, sondern auch den freien Blick auf die bekannten Werke genießen.

 

 

 

 

 

 Musée d'Orsay, Paris

Auch durch die bedeutende Sammlung des Musée d’Orsay, das auf 16.000 Quadratmetern mehr als 4000 Exponate aus der Zeit zwischen 1848 und 1914 zeigt, ist ein virtueller Rundgang möglich. Per Mausklick geht es vorbei an Marmorskulpturen und der markanten Bahnhofsuhr zu Originalen von van Gogh, Monet und Liebermann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Museo Frida Kahlo, Mexico City

Es müssen ja nicht nur Museen von Weltrang sein, auch kleinere Häuser wie das farbenfrohe Museo Frida Kahlo in Mexiko-Stadt lassen sich virtuell erleben. Per Mausklick geht es nicht nur einmal um die Welt, sondern auch mitten hinein in das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Albertina, Wien

Die Albertina beherbergt eine der wichtigsten grafischen Sammlungen weltweit und ist im Palais Erzherzog Albrecht untergebracht, einer historischen Residenz der Habsburger. Hier lassen sich viele Meisterzeichnungen – von Michelangelos Männerakten über Dürers „Feldhasen“ bis zu Rubens’ Kinderportraits – auch virtuell erleben.

 

 

 

 

 

 

 

National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul

 Eins der beliebtesten Museen Südkoreas vereint über sechs Stockwerke hinweg zeitgenössische Kunst aus dem Land selbst sowie Werke aus der ganzen Welt. Die einzelnen Ausstellungen und Exponate lassen sich anwählen und dann per StreetView-Funktion entdecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pergamonmuseum, Berlin

Das zum Weltkulturerbe der UNESCO zählende Bauensemble beherbergt die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Per Mausklick geht es bei einer virtuellen Tour vorbei an antiker Monumentalarchitektur, die in Realität zwar imposanter wirken mag, dafür genießen sie sie am Bildschirm ganz ohne andere Besucher.

 

 

 

 

 

 

 

Tokio Fuji Art Museum, Japan

Das Kunstmuseum in der Präfektur Tokio beherbergt vor allem Kunst und Kunsthandwerk aus Japan und Europa. Die Werke entstammen verschiedenster Epochen. Insgesamt besteht die Sammlung aus 25.000 Exponaten. Sicherlich eins der Häuser, die man nach einer virtuellen Tour gern persönlich sehen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutsches Museum, München

Anlässlich einer umbaubedingten Schließung im Jahr 2015 erstellte das Deutsche Museum in München einen virtuellen Rundgang mit Audio-Guides zu den Ausstellungsbereichen Schifff-, Raum- und Luftfahrt. Virtuell besuchen lassen sich allerdings alle Bereiche – zur Navigation dienen eine Karte, eine Stockwerksanzeige sowie diverse interaktive Stationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

The Metropolitan Museum of Art, New York

 

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